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Lesetipp ● Das Glück am Ende des Weges – Ein Jakobsweg-Roman

„Das Glück am Ende des Weges – Ein Jakobsweg-Roman“ von Fioly Bocca

 

 

 

Klappentext:

 

Eine Liebe beginnt mit einem Versprechen, jede Reise mit einem ersten Schritt.

 

Alma will ihre große Liebe vergessen. Seit Bruno sie verlassen at, kann die junge Buchhändlerin vor Liebeskummer nicht mehr schlafen. Frida will ihre große Liebe festhalten. Seit ihr Mann Manuel gestorben ist, liegt ihr Leben in Scherben. Die Psychologin kann nicht mehr arbeiten, sie hat Angst, dass die Zeit die Erinnerungen an Manuel auslöscht.

 

Zwei Frauen, die glauben, alles verloren zu haben, begegnen sich auf der Pilgerreise nach Santiago de Compostela. Auf dem Weg durch malerische Hügel und verträumte Dörfer werden Alma und Frida zu Freundinnen und erkennen, dass das Leben sie noch lange nicht aufgegeben hat. Denn manchmal liegt im größten Schmerz das kleine Glück. Und manchmal muss man fortgehen, um bei sich selbst anzukommen.

 

 

 

Meine Anmerkung zum Buch:

 

Anfangs habe ich mich etwas schwergetan – irgendwann hat mich die Geschichte jedoch emotional gepackt und ich habe das Buch dann (fast) in einem Rutsch durchgelesen.

 

«Aber die Seele ist wie ein Keller, der Erinnerungen nach oben schickt, sobald die Tür aufgeht.»

Zitat, Seite 175 meiner Buchausgabe

 

 

 

Zur Info: Bei einem Lesetipp handelt es sich um ein Buch, dass mir gut bis sehr gut gefallen hat. Bei diesen Büchern nehme ich mir gerne die Freiheit, sie nur minimalst zu kommentieren.

Infos zu meiner Buchausgabe

Wunderlich Verlag 04/2018

▪ ISBN 978-3-8052-0039-4

▪ Gebunden, 240 Seiten

 

 

▪ Übersetzung: Suse Vetterlein

Infos zu meinen Vorstellungen

 

 

Lesetipps

Einen Lesetipp gebe ich nur für Bücher ab, die mir gut bis sehr gut gefallen haben. Bei diesen Büchern nehme ich mir die Freiheit, sie nur minimalst zu kommentieren ... wenn überhaupt.

 

 

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Fotos

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